Sophienspital

Sophienspital

nachhaltige stadtentwicklung im sophienspital

 Auf dem Areal des ehemaligen Sophienspitals im 7. Bezirk entsteht sozialer Wohnbau

Auf dem Gelände des ehemaligen Sophienspitals wird leistbarer und lebenswerter Wohnraum errichtet und der Park wird für alle Wienerinnen und Wiener geöffnet. Die historischen Gebäude bleiben erhalten und darüber hinaus ist die Schaffung neuer Bildungseinrichtungen in Überlegung.​

Die konkrete Realisierung des Wohnraums ist zurzeit noch in Entwicklung. Die möglichen Pläne reichen von geförderten Wohnungen bis zur Umsetzung eines Gemeindebau Neu.

Die Kombination aus Neubau, Althaussanierung und Freiraumgestaltung in einem Gesamtvorhaben ist eine besondere Anforderung für die Projektentwicklung. Der erste Schritt für die Umsetzung wird im Juni 2019 gesetzt. Die Stadt Wien überträgt das Areal dann dem wohnfonds_wien für die weitere Gestaltung. Die Geschäftsführung des wohnfonds_wien, Gregor Puscher und Dieter Groschopf, weisen darauf hin, dass die Entwicklung in zentraler Lage eine große Herausforderung darstellt. Die Kombination von Neubau und Sanierung eröffnet dem Unternehmen im Rahmen der transparenten Vergabeverfahren neue Möglichkeiten bei der Qualitätssicherung.

Der denkmalgeschützte Kenyon-Pavillons wurde auf dem Areal Ende des 19. Jahrhunderts von einem Verein errichtet und von seiner Namensgeberin Erzherzogin Sophie von Bayern eröffnet. Anfang des 20. Jahrhunderts folgte der Bau des Karl-Ludwig-Pavillons, heute ebenfalls ein erhaltenswerter Baubestand. In Summe fasste das Spital damals 218 Betten. Nach dem Zweiten Weltkrieg übernahm die Stadt Wien das Sophienspital. Eine weitere Umgestaltung folgte zwischen 1985 und 1987.

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